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Bis ca. 1980 haben sich in etwa 50 - 55 Züchter versucht, aber die Zucht nach kürzester Zeit (ein bis zwei Würfe) wieder aufgaben. Leider blieb die Löwchenzucht nur bei wenigen Liebhabern hängen, woran sich bis zum heutigen Tag nichts geändert hat. Im Jahre 1963 gab es weltweit 40 Exemplare, wovon 20 in Deutschland lebten, Deshalb wurden sie als der seltenste Rassehund der Welt in dem Buch “Ridgers Digest” eingetragen. 1965 begannen Frau Schuh (“Zwinger von der Goldquelle”) und wenig später Frau Ostertag (“Zwinger von Livland”) mit der Löwchenzucht. Am 18.09.1971 kam der erste Wurf bei Frau Jansen (Zwinger “von der Büngerner Heide”) zur Welt. Diese Zwinger waren maßgebend für die heutige Löwchenzucht in Deutschland. Von den alten Züchtern existiert heute nur noch der Löwchenzwinger “von der Büngerner Heide”.
In den Jahren 1990 und 1991 wurde der Grundstock der Löwchenzucht in der Tschechei aufgebaut . Es gingen 14 Hunde aus dem Zwinger “von Kieselgrund” und 1 Hund aus dem Zwinger “von der Büngerner Heide” in die Tschechei. Wobei aus diesen beiden V.K. (Verband der Kleinhundezüchter Deutschlands) eingetragenen Zwingern weltweit Löwchen exportiert wurden.
1991 im Spätsommer, wurde das erste Löwchen aus England ( Hanovarian Kennel) zur Blutauffrischung re-importiert und ging in den Zwinger
“von Kieselgrund” (Fam. Kies).
Immer mehr Leute halten sich den kleinen lustigen, intelligenten, verspielten Familienhund.
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